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Japanische Popkultur

Scene Unseen: Tanzen in Tokio

Wenn ihr einmal durch die engen, überfüllten Straßen von Tokio wandelt, dann merkt ihr schnell, dass Japan ein Land ist, das andere kulturelle Schwingungen neugierig aufsaugt und diese ganz individuell an seine Bewohner weitergibt. Besonders junge Menschen sind mehr als heiß darauf, sich einem alternativen Lebensstil zu verschreiben. Hobbys werden zu Leidenschaften.
Scene Unseen: Tanzen in Tokio
Scene Unseen: Tanzen in Tokio
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Scene Unseen

Tanzen in
Tokio

Marcel Winatschek
Marcel Winatschek

Wenn ihr einmal durch die engen, überfüllten Straßen von Tokio wandelt, dann merkt ihr schnell, dass Japan ein Land ist, das andere kulturelle Schwingungen neugierig aufsaugt und diese ganz individuell an seine Bewohner weitergibt. Besonders junge Menschen sind mehr als heiß darauf, sich einem alternativen Lebensstil zu verschreiben. Hobbys werden zu Leidenschaften.

Seit den frühen Neunzigern feiert die Dancehall-Szene im Land der aufgehenden Sonne einen immer weiter wachsenden Siegeszug, mehr und mehr Jungs und Mädchen feiern den fröhlichen Mix aus Reggae und Hip-Hop, gepaart mit lauten Beats und schneller Musik. Stars wie Batty Bombom und Mighty Crown bringen eine ganze Generation zum Schwitzen.

In der Serie “Scene Unseen” und mit dem Hashtag #ListenForYourself bestückt, haben die Kreativköpfe Edward Lovelace und James Hall von D.A.R.Y.L. die pulsierende Dancehall-Szene in Tokio und drumherum für Bose besucht und geben Einblicke in spezielle Musikszenen, an Orten, an denen man diese Formen, Farben und Freuden womöglich gar nicht erwartet hätte.

Scene Unseen: Tanzen in Tokio

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Der Text stammt von Marcel Winatschek
Der Artikel ist eine Anzeige von Bose
Der Artikel erschien in der Kategorie Musik mit den Themen Asien, Batty Bombom, Bose, Dancehall, Elektro, Hip Hop, Japan, Listen For Yourself, Mighty Crown, Reggae, Scene Unseen, Tanzen und Tokio
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